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Universitätsklinikum Essen
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RIT - Radiologische Informationstechnologie

Radiologie im Jahr 2019 – einerseits geprägt durch einen ständig wachsenden Bedarf an Untersuchungen sowie lange Wartezeiten für die Patienten und andererseits gekennzeichnet durch hohen Zeitdruck bei den MTRA. Herausforderungen, denen sich die Radiologie zukünftig stellen muss.

Das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie des Uniklinikums Essen hat diese Entwicklung bereits frühzeitig erkannt. Und darauf reagiert. Lösungsansätze der komplexen zukünftigen Aufgaben liegen nach Meinung der Spezialisten in den Bereichen AI, Big Data, Deep learning und Radiomics. Themengebiete, die bislang nicht per se in Arbeitsplatzbeschreibungen von MTRA auftauchen. Aus diesem Grund hat sich ein Team um den leitenden MTRA Anton Quinsten bereits im Frühjahr 2019 zu IT-Administratoren weiterqualifizieren lassen.

Diese Zertifizierung zum Radiologischen Informationstechnologen (RIT) legt den Grundstein für ein konsequent auf die Zukunft ausgerichtetes Berufsbild der MTRA. Anton Quinsten und sein Team sind für Ärzte und MTRA zukünftig Dreh- und Angelpunkt bei der Einführung neuer Software. Sie bilden gleichzeitig die Schnittstelle zu den Hard- und Software-Herstellern, unterstützen die Entwicklungen in der KI und werden so die spannende Zukunft der Radiologie maßgeblich mitgestalten.

RIT - Radiologische Informationstechnologie

v. l. n. r. Maximilian Dederichs, Jennifer Haferkamp, Nicole Misch, Anton S. Quinsten, Jens Grütering

Das RIT-Team des Uniklinikums setzt sich aus Spezialisten der Bereiche Konventionelles Röntgen, CT, MRT und DSA zusammen.

Team - Qualifiziert und engagiert

Qualifiziert und engagiert

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