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MRT steuern aus dem Homeoffice

Patienten im Magnetresonanztomographen (MRT) untersuchen und das Gerät von Zuhause bedienen: Das machen zurzeit die Medizinisch-Technischen Radiologieassistenten (MTRA) des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie. Möglich ist das durch eine spezielle Software.

„Das ist eine weltweite Premiere. Unsere MTRA können von Zuhause aus über eine VPN-Verbindung die MRT-Geräte fernbedienen. In Corona-Zeiten können wir so die Risiken einer Ansteckung unter unseren Kollegen in der Radiologie minimieren“, sagt der leitende MTRA Anton S. Quinsten, der in der Radiologie auch für das Innovationsmanagement zuständig ist. Er ist sich sicher, dass sich durch die neue Technologie die Arbeit der MTRA in Zukunft grundlegend verändert wird – Smart MTRA.

 

Von links: die MTRA Maximilian Dederichs, Stefanie Weber, Anton S. Quinsten und Claudia Zülow vom Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie.

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